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Vorsätzlich herbeigeführte Verhandlungsunfähigkeit bei geplanter OP

Legt ein Angeklagter einen Operationstermin so, dass er zur kurz darauf stattfindenden
Berufungshauptverhandlung nicht wieder verhandlungsfähig ist, so ist sein Ausbleiben in
diesem Termin nicht entschuldigt, wenn der Operationstermin nicht medizinisch indiziert,
sondern vom Angeklagten frei wählbar war (§ 329 Abs. 1 StPO).

Quelle: KG, Beschluss vom 16.09.2020, Az. 3 Ss 56/20

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