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Voraussetzungen für Nachbesserungsanspruch bei fehlerhafter Zahnersatzeingliederung

Sem Zahnarzt steht grundsätzlich nach der fehlerhaften Eingliederung von Zahnersatz ein Nachbesserungsrecht zu, dass Ansprüche auf materiellen oder immateriellen Schadenersatz ausschließt.

Bei einer umfangreichen prothetischen Versorgung hat er hierbei grundsätzlich auch die Neuanfertigung hinzunehmen. Eine solche Nachbesserung ist nur unzumutbar, wenn die zahnärztliche Leistung vollständig unbrauchbar ist.

Quelle: Beschluss des OLG Dresden vom 15.07.2021, Az.: 4 U 284/21

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  OLG Dresden, 15.07.2021, 4 U 284/21

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