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Zahnärztin klagt erfolglos gegen sachlich-rechnerische Richtigstellung

Erbringt eine Vertragszahnärztin Leistungen unter Verwendung in ihrer Praxis aufbereiteten Instrumentariums, das keimarm bzw. steril beim Patienten zur Anwendung gelangen muss, dessen Verwendung ihr aber durch eine Verfügung der nach dem MPG und der MPBetreibV zuständigen Behörde untersagt worden ist, darf die KZV die Honoraranforderungen richtigstellen und ihrer Entscheidung die – für sofort vollziehbar erklärte – Entscheidung der zuständigen Behörde zugrunde legen.

Quelle: Sozialgericht Schwerin, Urteil vom 19.02.2020 – S 3 KA 35/18

 

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