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Keine fehlerhafte therapeutische Aufklärung eines Gastroenterologen

Die postalische Übersendung eines Arztbriefes stellt ein gängiges Mittel zur Aufrechterhaltung des Informationsflusses dar. Es ist nicht zumutbar, sich bei jedem Arztbrief zu vergewissern, dass dieser ankommt. Anders verhält es sich nur, wenn aus früheren Fällen Probleme bei der Zustellung bekannt sind oder wenn ein hochpathologischer Befund mitzuteilen ist, der weitere zeitlich dringende Behandlungsschritte erforderlich macht.

Quelle: Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 11.03.2020 – 7 U 10/19
– veröffentlicht bei juris.de

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