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Kein Behandlungsfehler, wenn die konservative Behandlung von Rückenbeschwerden immer wieder zu Besserungen führt

Das Unterlassen einer mikrochirurgischen Dekompressionsoperation an der Lenden- und Halswirbelsäule stellt nur dann einen Behandlungsfehler dar, wenn eine solche Operation absolut indiziert gewesen wäre.

Liegt weder eine zervikale Myopathie mit klinischer Progredienz noch eine lumbale oder zervikale Radikulopathie mit funktionalen Beeinträchtigungen vor, ist dies nicht der Fall.

Quelle: OLG Dresden, Beschluss vom 22.11.2019, Az. 4 U 1929/19

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