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Kein BAG-Aufschlag für angestellte Job-Sharer

Die Gewährung des 10%igen Aufschlags für Berufsausübungsgemeinschaften bei der Berechnung des Regelleistungsvolumens steht einer Praxis für einen im Job-Sharing nach § 101 Abs. 1 Nr. 4 SGB V i.V.m. § 33 Abs. 2 Ärzte-ZV angestellten Arzt nicht zu.

Dem Anwendungsbereich des Teil B Nummer 7.3.6 HVM unterfallen nur angestellte Ärzte ohne Leistungsbegrenzung mit eigenem RLV, das nach Teil B Nr. 7.2.6 HVM Bestandteil der Obergrenze aus RLV und QZV ist, nicht aber der angestellte Arzt im Rahmen des Job-Sharings.

Quelle: Bayerisches Landessozialgericht, Urteil vom 16.01.2019 – L 12 KA 21/18

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