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Für die notwendige Entfernung und Neueinsetzung zweier Zahnimplantate ist ein Schmerzensgeld von 3.000,00 € ausreichend

Für die infolge eines Behandlungsfehlers notwendige Entfernung und Neueinsetzung
zweier Zahnimplantate ist ein Schmerzensgeld von 3.000,00 € ausreichend.

Dem Zahnarzt steht grundsätzlich nach der fehlerhaften Eingliederung von Zahnersatz
ein Nachbesserungsrecht zu, dass Ansprüche auf materiellen oder immateriellen
Schadenersatz ausschließt.

Eine solche Nachbesserung ist allerdings unzumutbar, wenn die zahnärztliche Leistung
vollständig unbrauchbar ist; dies ist auch dann der Fall, wenn ihr Verbleib mit einem
dauerhaft deutlich erhöhten Entzündungsrisikos verbunden wäre.

Quelle: OLG Dresden, 4. Zivilsenat, Urteil vom 14.01.2020, Az.: 4 U 1562/19

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