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Schmerzensgeld wegen fehlerhafter Hüftprothese

Das Landgericht Freiburg hat mit Urteil vom 15.10.2018 (Az.: 1 O 240/10 und 1 O 26/17) ausgeurteilt, dass zwei Patienten, denen im Jahr 2005 Hüftprothesen eines international tätigen Medizinprodukteherstellers implantiert worden sind, Schmerzensgeld in Höhe von jeweils 25.000,00 € zu zusprechen sei.

 

Der Hersteller hätte aufgrund bekannter Risiken vor der Implantation weitere Tests mit einem neuen Prothesentyp durchführen müssen. Der erhöhte Metallabrieb der Prothesen sei bekannt gewesen.

 

Quelle: Landgericht Freiburg, Urteil vom 15.10.2018, Az.: 1 O 240/10; Landgericht Freiburg, Urteil vom 15.10.2018, Az.: 1 O 26/17

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