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Schmerzensgeld wegen fehlerhaftem Wiedereingliederungsplan

Das OLG Koblenz hat durch Urteil vom 25.01.2018 (Az.: 1 O 359/16) festgestellt, dass ein Arzt, der nach einer Oberschenkelhalsoperation zu frühzeitig eine Belastung von bis zu 40 kg in einen Wiedereingliederungsplan vorgesehen hatte, für die Schäden zu haften hat, die sich aus einem erneuten Bruch im Frakturbereich und der Notwendigkeit eines künstlichen Hüftgelenkes ergeben ( Quelle:  OLG Urteil vom 25.01.2018, Az.: 1 O 359/16).

 

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