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Implantatbehandlung: Einheilzeit von drei bis sechs Monaten keine schuldhafte Verzögerung

Bei der zahnärztlichen Versorgung einer Patientin mit Implantaten ist eine gewisse Einheilzeit zu berücksichtigen, die sich im Bereich von drei bis sechs Monaten bewegt. Wird die Behandlung in diesem Zeitraum abgeschlossen, ist keine schuldhafte Verzögerung und damit auch kein Behandlungsfehler festzustellen, weshalb eine Haftungsklage keinen Erfolg haben kann (Quelle: Landgericht Paderborn, Urteil vom 27.09.2017 – 4 0 329/16).

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