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400.000 € Schmerzensgeld für gehirngeschädigtes Kind

Kommt ein Kind mit einer schweren Hirnschädigung zur Welt, nachdem ein Gynäkologe mit einem pathologischen CTG behandlungsfehlerhaft umgegangen ist, so dass das Kind mit einer Verzögerung von 45 Minuten entbunden wurde, kann dem Kind ein Schmerzensgeld in Höhe von 400.000 Euro zustehen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm am 19.03.2018 entschieden (Az.: 3 U 63/15) und damit das erstinstanzliche Urteil abgeändert.

Quelle:OLG Hamm, Urteil vom 19.03.2018, Az. 3 U 63/15

Die Nichtzulassungsbeschwerde ist BGH eingelegt, Az.: VI ZR 178/18

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