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Zur Darlegung von Praxisbesonderheiten und Regressberechnung durch den Prüfungsausschuss

Zur Quantifizierung eines als Praxisbesonderheit anerkannten Verordnungs-Mehrbedarfs ist es nicht ausreichend, nur auf die im Vergleich zur Fachgruppe höhere Zahl der betroffenen Patienten abzustellen, wenn sich der Mehrbedarf (auch) darin zeigt, dass die verordneten Arzneimittel teurer sind als bei durchschnittlicher Verordnungsweise (hier: Osteoporose-Schwerpunkt mit Verordnung von Parathormonen). Das SG hat zutreffend die aufschiebende Wirkung der Klage eines zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Facharztes für Orthopädie gegen einen Richtgrößenregress in Höhe von mehr als 67.000 € angeordnet (vgl. Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 18.04.2017 – L 3 KA 136/16 B ER).

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