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Voraussetzung einer Cannabisverordnung

Das SG Trier hat mit Beschluss vom 04.09.2017 (Az. S 3 KR 143/17 ER) festgestellt, dass der Arzt in seinem Attest klar zum Ausdruck bringen muss, ob er aus medizinischen Gründen die Rezeptierung von Cannabis für erforderlich hält oder nicht. Der behandelnde Arzt hatte einer Patientin nur ein Attest über die „versuchsweise Rezeptierung von Cannabis nach den neuen Richtlinien zum 01.03.2017″ ausgestellt, damit hat die Kasse die Kostenübernahme abgelehnt, da es sich hier um eine Wunschverordnung handele.

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