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Krankenhausbetreiberin kann (belegärztliche) Leistung nicht abrechnen

Für die Durchführung von Operationen eines Bauchaortenaneurysmas wird vorausgesetzt, dass ein Arzt auf der Station, der zudem Erfahrungen in der Gefäßchirurgie haben muss, durchgehend anwesend ist (§ 4 Abs. 2 S. 1 Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma des G-BA). Diese Sicherstellung der postprozeduralen stationären Versorgung wird nicht durch einen eigenständigen fachärztlichen gefäßchirurgischen Bereitschaftsdienst im Haus oder einen Rufbereitschaftsdienst nach § 4 Abs. 2 S. 2 QBAA-RL erreicht (vgl. Sozialgericht Marburg, Urteil vom 19.04.2017 – S 14 KR 3/16).

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