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Erfolgreiche Revision im Haftungsverfahren nach Geburtskomplikationen

Ansprüche aus Behandlungsfehlern können zu anderen Zeiten verjähren als solche aus Aufklärungsversäumnissen.

Zwischen den Ansprüchen wegen unzureichender ärztlicher Aufklärung einerseits und wegen fehlerhafter Behandlung andererseits besteht zwar eine Verknüpfung dergestalt, dass es Ziel des Schadensersatzbegehrens des Patienten ist, eine Entschädigung für die bei ihm aufgrund der Behandlung eingetretenen gesundheitlichen Nachteile zu erlangen. Doch liegen den Haftungstatbeständen verschiedene voneinander abgrenzbare Pflichtverletzungen zu Grunde. Dies kann auch zu unterschiedlichen Verjährungsfristen führen.

Das Berufungsgericht hat über die Verurteilung einer gynäkologische Chefärztin zur Zahlung von 40.000 € Schmerzensgeld neu zu verhandeln und zu entscheiden (vgl. Bundesgerichtshof, Urteil vom 08.11.2016 – VI ZR 594/15).

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