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Einsatz von Tieren führt nicht zur Genehmigung einer vertragspsychotherapeutischen Zweigpraxis

Der über die für Verhaltenstherapie allgemein gültigen EBM-Ziffern 23214, 23220, 35130, 35131, 35140, 35150, 35300, 35220 und 35221 abgerechnete Einsatz von Tieren (Esel, Kaninchen, Katzen etc.) im Rahmen einer Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche mit integrierten tiergestützten Interventionen stellt keine „qualitative Versorgungsverbesserung“ im Sinne des § 24 Abs. 3 S. 1 Ärzte-ZV dar. Unbeschadet der generellen Frage, inwieweit der Einsatz von Tieren in der vertragspsychotherapeutischen Versorgung wissenschaftlich validiert ist, stellt sich die Ablehnung einer Zweigpraxisgenehmigung daher im Ergebnis als zutreffend dar (vgl. Sozialgericht Düsseldorf, Urteil vom 18.01.2017 – S 2 KA 328/15).

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