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Berufshaftplicht, das deckt sie nicht ab:

Ausgeschlossen vom Versicherungsschutz sind Schäden aus der Nichteinhaltung von Fristen, Terminen, Kostenvoranschlägen sowie Ansprüche von Krankenkassen, kassenärztlichen bzw. kassenzahnärztlichen Vereinigungen die daraus hergeleitet werden, dass die erbrachten oder verordneten Leistungen – einschließlich der Verschreibung von Medikamenten – für die Erzielung des Heilerfolges nicht notwendig oder unwirtschaftlich waren oder aus sonstigen Gründen nicht hätten erbracht oder verordnet werden dürfen.

Das gilt auch für angestellte Ärzte. Sofern Sie Ihren angestellten Arzt in Haftung nehmen wollen, müssen die Schäden von diesem grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht worden sein. Ansonsten scheitert die Haftung eines Arbeitnehmers.

Wir wollen, dass Sie Recht bekommen.

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