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Anspruch aus Blindenhund bei Kombination von Blindheit und Schwerhörigkeit

Das Landessozialgericht Niedersachsen Bremen hat mit Urteil vom 29.08.2017 (Az. L 16/4 KR 65/12) entschieden, dass ein Blinder mit einem Langstock dann nur unzureichend versorgt sein könnte, wenn zusätzlich eine Schwerhörigkeit die Orientierung beeinträchtigt. Aufgrund der konkreten Versorgungsnotwendigkeit, die im Einzelfall zu prüfen sei, was wiederum nach medizinischen Gesichtspunkten zu beurteilen sei, käme es nicht auf die generellen Vorteile eines Blindenführhunds im Vergleich zu einem Blindenlangstock an, sondern auf die konkreten Beeinträchtigungen in der Wahrnehmung des Klägers

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