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Schmerzensgeld und Schadenersatz nach Lymphknotenentfernung

Wegen fehlerhafter Aufklärung, einer lediglich rudimentär dokumentierten, grob fehlerhaften operativen Entfernung eines Lymphknotens am Hals der Klägerin und fehlerhafter postoperativer Behandlung sind eine Klinik und eine nachbehandelnde Neurologin zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von insgesamt 80.000 € sowie eines Schadenersatzes in Höhe von mehr als 40.000 € verurteilt worden. Die festgestellten Fehler hatten zu einer Schädigung des Schulterhebenervs der Patientin geführt (vgl. Landgericht Dortmund, Urteil vom 14.04.2016 – 4 O 230/13).

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