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Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie überarbeitet

Die Qualitätssicherungsvereinbarung zur schmerztherapeutischen Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten wurde überarbeitet. Die geänderte Fassung ist seit dem 01.10.2016 in Kraft.

Die Anforderungen an die fachliche Befähigung wurden an die aktuellen Vorgaben der Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ angepasst. Dies bedeutet für den antragstellenden Arzt im Wesentlichen eine Absenkung der vorab nachzuweisenden Patienten- bzw. Untersuchungszahlen. Neu eingeführt wurde eine Dokumentationsüberprüfung bei Ärzten, denen erstmals eine Genehmigung zur Durchführung und Abrechnung schmerz¬therapeutischer Leistungen erteilt wurde.

Die Vorgabe, dass an vier Tagen pro Woche mindestens je vier Stunden schmerztherapeutische Sprechstunden vorgehalten werden müssen, bezieht sich künftig nicht mehr auf den Arzt, sondern die Einrichtung und schließt sämtliche Praxisstandorte mit ein. Schmerztherapeuten können also künftig an einem Tag beispielswiese zwei spezielle Sprechstunden in ihrer Hauptbetriebsstätte und die anderen zwei in einer Zweigpraxis anbieten.

Zur Schmerztherapie-Vereinbarung:
http://www.kbv.de/media/sp/Schmerztherapie.pdf

 

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