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Keine vollständige Honorarrückforderung bei leichtem Abrechnungsfehler

Das SG Gotha hat mit Urteil vom 14.01.2015 (S 2 KA 4767/11) festgestellt, dass dann, wenn ein Arzt schlicht versehentlich eine tatsächlich ordnungsgemäß erbrachte Leistung mit einer falschen Gebührenposition abrechnet, lediglich den Differenzbetrag zwischen tatsächlicher und abgerechneter Leistungen regressiert werden darf. Die ansonsten übliche und zulässige vollständige Rückforderung des Honorars ist in einem solchen Fall nicht zulässig.

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