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Keine Haftung nach chiropraktischer Behandlung im vertragsärztlichen Notfalldienst

Bei der Annahme einer Beweislastumkehr zu Gunsten der Patientin kann der Arzt den Nachweis führen, dass ein Ursachenzusammenhang gänzlich unwahrscheinlich ist. Gänzlich unwahrscheinlich kann ein Ursachenzusammenhang sein, wenn er mit deutlich unter 1% zu bewerten ist. In Bezug auf den Ursachenzusammenhang zwischen einer chiropraktischen Manipulation der Halswirbelkörper C3-C5 und einer Phrenicus-Parese (Zwerchfelllähmung) ist dies der Fall; der Ursachenzusammenhang ist also gänzlich unwahrscheinlich (vgl. Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 15.03.016 – I-26 U 137/15, 26 U 137/15).

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