Springen Sie direkt:

Aktuelles

Kein zahnärztlicher Behandlungsfehler bei Verwendung von Amalgam

Die Verwendung von Amalgam bei Zahnfüllungen stellt keinen zahnärztlichen Behandlungsfehler dar, aufgrund dessen dem Patienten ein Schmerzensgeld zu zahlen wäre. Die Oberfläche von Silberamalgamen wird bei dem Kontakt mit Speichel mit einem Niederschlag überzogen, der weitere elektrochemische Reaktionen verhindert, so dass die Verwendung von Amalgam nicht zu beanstanden ist. Das entspricht gesicherter zahnmedizinischer Erkenntnis, die darauf basiert, dass Amalgamfüllungen langjährig in einer hohen Anzahl und ohne Beeinträchtigungen verwendet worden sind und eine Vielzahl von wissenschaftlichen Untersuchungen beweisen, dass eine Gefährdung nicht gegeben ist. Die Verwendung von Gold in einem Kieferbereich und die Verwendung von Amalgam bei dem entsprechenden Antagonisten im anderen Kieferbereich ist ebenfalls nicht zu beanstanden (vgl. Urteil des OLG Hamm vom 04.03.2016, Az.: 26 U 16/15).

Wir wollen, dass Sie Recht bekommen.

Sie benötigen Unterstützung? Dann vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Telefontermin mit uns.

Telefontermin vereinbaren