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Kein lebenslanges Berufsverbot für Ärztin trotz Tötung ihres Ehemannes durch Morphium

Eine heute 40-jährige Ärztin, die ihren deutlich älteren Ehemann mit einer Überdosis Morphium getötet hat, darf grundsätzlich wieder in ihrem Beruf arbeiten.

Das Landgericht Aachen hob ein lebenslanges Berufsverbot auf.

Das Gericht geht davon aus, dass sich eine solche Tat nicht wiederholen werde. Der Bundesgerichtshof hatte die beiden vorausgegangenen Urteile aufgehoben (NStZ-RR 2016,110).

Das Landgericht musste nun das zuvor verhängte lebenslange Berufsverbot und das Strafmaß wegen Totschlags prüfen. Die Schuld der Ärztin war unstrittig (vgl. LG Aachen , vom 25.10.2016).

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