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Haftung nach Aufklärungsfehler

Wird ein Patient vor einer Operation nicht ordnungsgemäß über das Risiko einer Querschnittslähmung aufgeklärt und erleidet er infolge der OP motorische Einschränkungen, eine Temperaturempfindungsstörung der linken Körperhälfte, brennenden Schmerzen in den Händen und Füßen sowie eine schwerwiegende Blasenentleerungsstörung, so ist ein Schmerzensgeld in Höhe von 75.000 € angemessen (vgl. Oberlandesgericht Köln, Urteil vom 23.03.2016 – 5 U 8/14).

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