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Gemeinsame Bundesausschuss schließt im Entlassmanagement Versorgungslücken nach stationärer Behandlung

Krankenhäuser können ihren Patientinnen und Patienten bei Entlassung zukünftig für einen Zeitraum von in der Regel bis zu sieben Tagen häusliche Krankenpflege, Heilmittel, Hilfsmittel und Soziotherapie verordnen.

Es kann für diesen Zeitraum auch eine etwaige Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden. Zudem ist jetzt eine Verordnung von Arzneimitteln durch die Krankenhausärztin oder den Krankenhausarzt möglich.

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die entsprechenden Richtlinien in Umsetzung des GKVVersorgungsstärkungsgesetzes um Regelungen zum Entlassmanagement von Krankenhäusern ergänzt (vgl. https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/595/).

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