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Dialyse bei blindem Patienten erfordert besondere Sicherungsmaßnahmen

Bei der Dialyse von Patienten mit Einschränkungen (hier blinder Patient) können besondere Maßnahmen wie zum Beispiel die Fixierung des mit der Dialysenadel versehenen Arms geboten sein, um eine lebensgefährdende Dislokation (Lageveränderung) der Dialysenadel während der Behandlung von vornherein zu verhindern.

Demgegenüber sei von einer Dialysepraxis aufgrund des damit verbundenen personellen und finanziellen Aufwandes keine dauerhafte Überwachung eingeschränkter Patienten zu fordern (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 16.02.2016, Az.: 26 U 18/15).

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