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BAG geht erfolgreich gegen sachlich-rechnerische Richtigstellung vor

Eine BAG von vier Allgemeinmedizinern hatte im Streit um eine sachlich-rechnerische Honorarberichtigung wegen Überschreitung des Praxisumfangs im Rahmen eines sog. Job-Sharings mit ihrer Klage Erfolg.

Wie das SG Marburg entschied, gilt die Aufteilung des Leistungsumfangs zwischen den Ärzten innerhalb einer Gemeinschaftspraxis, von der der Zulassungsausschuss bei Festsetzung der Punktzahlobergrenze für ein Job-Sharing-Verhältnis ausgegangen ist, auch für die Berechnung der Honoraranforderung in den aktuellen Job-Sharing-Quartalen. Es kann keine neue Quotelung vorgenommen werden, da nach dem Regelwerk der Bedarfsplanungs-Richtlinie der kein Job-Sharing-Verhältnis eingehende Partner einer BAG von dem Job-Sharing-Verhältnis unberührt bleiben soll (vgl. Sozialgericht Marburg, Urteil vom 01.06.2016 – S 12 KA 141/15).

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