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ZIPP 2014 veröffentlicht

Die wirtschaftliche Lage niedergelassener Ärzte hat sich verschlechtert. Das geht aus der jüngsten Praxisumfrage des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI), dem sogenannten Zi-Praxis-Panel (ZIPP), für 2014 hervor. Erste Ergebnisse belegen rückläufige Überschüsse bei gleichzeitig gestiegenen Betriebskosten. Als Folge daraus zeichnet sich ab, dass Ärzte zurückhaltender in ihre Praxis investieren.

Dem ZIPP zufolge bringt zudem die steigende Zahl angestellter Ärzte Praxisinhabern keine nennenswerte Erhöhung der Überschüsse. Vielmehr halten sich Umsatz und Kosten die Waage. Offenbar führt die Anstellung von Ärzten nicht dazu, dass die Praxisinhaber weniger arbeiten; im Übrigen steigen die Betriebskosten durch die Anstellung von Ärzten offenkundig in dem Maße, wie dadurch zusätzliche Einnahmen entstehen.

Das ZIPP erfasst die wirtschaftliche Gesamtsituation niedergelassener Ärzte und neben der Honorarentwicklung aus der Versorgung gesetzlich versicherter Patienten auch weitere Einnahmearten, Betriebskosten, Investitionen sowie die ärztliche Arbeitszeit. Auftraggeber des ZI sind die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung. Die neueste Erhebung umfasst die Jahre 2010 bis 2013.

Zum ZI-Praxispanel 2014

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