Springen Sie direkt:

Aktuelles

Übermittlung von personenbezogenen Daten durch Inkassounternehmen an Schufa zulässig

Werden im Rahmen der Mitteilung eines Vollstreckungsbescheides und der Zwangsvollstreckung daraus personenbezogenen Daten an die Schufa gemeldet, ist dieses Vorgehen von § 28a Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BDSG gedeckt. Da berechtigte Interessen der verantwortlichen Stelle oder eines Dritten zu wahren sind, ist diese Datenübermittlung erforderlich. Die Übermittlung einer nicht beglichenen Forderung an eine Auskunftsdatei ist dabei auch durch ein mit dem Forderungseinzug beauftragtes Unternehmen zulässig. Unerheblich ist, dass die Forderung tatsächlich geringfügig niedriger als mitgeteilt ist und der Vollstreckungstitel einige Wochen früher erlassen wurde (vgl. Urteil des OLG Düsseldorf vom 13.02.2015, Az.: 16 U 41/14).

Wir wollen, dass Sie Recht bekommen.

Sie benötigen Unterstützung? Dann vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Telefontermin mit uns.

Telefontermin vereinbaren