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Stundensätze von 250 bis 300 EUR können übliche anwaltliche Vergütung sein

Die Nichteinhaltung der gebotenen Form bei einer Stundenlohnvereinbarung führt nicht zur Nichtigkeit der Honorarvereinbarung insgesamt. Sie hat lediglich zur Folge, dass die zu fordernde Vergütung für eine die rein interne Beratung überschreitende Tätigkeit sich grundsätzlich auf die gesetzliche Vergütung beschränkt.

Soweit als Tätigkeit nur eine interne Beratung im Sinne von § 34 I 1 RVG vorliegt, der Abschluss einer Stundenlohnvereinbarung zwischen den Parteien aber streitig ist, ist eine Abrechnung auf Zeithonorarbasis als übliche Vergütung im Sinne von § 34 I 2 RVG i. V. m § 612 II BGB anzusehen (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 07.07.2015, Az. 28 U 189/13).

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