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Schmerzensgeld für spastische Tetraplegie mit gravierenden Beeinträchtigungen durch ärztliche Fehlbehandlung

Ein grober Behandlungsfehler kann vorliegen, wenn die behandelnden Ärzte bei einer Geburt eine Notsektio grob fehlerhaft verspätet eingeleitet haben. Tritt in Folge einer Fehlbehandlung bei der Geburt eine spastische Tetraplegie mit gravierenden Beeinträchtigungen ein, so kann ein Schmerzensgeld von 300.000,-Euro angemessen sein. Als gravierende Beeinträchtigung kommen Störungen der Motorik, der Bewegung, der Sprache und der Umstand in Betracht, dass sich das Kind seiner mangelnden Kompetenzen bewusst wird und darunter leidet (vgl. Urteil des OLG Hamm vom 17.03.2015, Az.: 26 U 108/13)

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