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Schmerzensgeld bei Verlust des Bewusstseins und der Empfindungsfähigkeit wegen schwerster Hirnverletzungen

Der Ausgleich für immaterielle Einbußen ist in Fällen, welche aufgrund schwerster Hirnverletzungen durch den Verlust des Bewusstseins und der Empfindungsfähigkeit geprägt sind, in der Weise vorzunehmen, dass gerade der Zerstörung der Persönlichkeit und der Vorenthaltung der Empfindungsfähigkeit angemessen Geltung verschafft wird. Für einen durch einen Verkehrsunfall Geschädigten, der ein apallisches Syndrom erlitt und etwa sechs Monate nach dem Unfall verstarb, kann die Zuerkennung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 60.000 EUR angemessen sein (vgl. OLG Naumburg, 26.03.2015, 2 U 62/14).

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