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Krankenkasse muss vorerst Kosten für Cannabis-Extrakt zur Linderung schwerster chronischer Schmerzen übernehmen

Eine gesetzliche Krankenkasse kann im Einzelfall die Kosten für Cannabis-Extrakt-Tropfen zur Behandlung einer schwersten chronischen Schmerzerkrankung zu übernehmen haben.

Dies hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen zugunsten eines 1961
geborenen Mannes im Rahmen eines einstweiligen Rechtsschutzverfahrens entschieden, der seit seinem neunten Lebensjahr an einem Morbus Bechterew mit progredientem Verlauf und chronischem Schmerz leidet.

Bei dieser Krankheit nimmt nach Darstellung des behandelnden Arztes im Tagesverlauf der Schmerz auf nahezu unerträgliche Intensität zu (vgl. LSG Niedersachsen, Beschluss vom 22.09.2015, Az.: L 4 KR 276/15 B ER).

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