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Beendigung von Gemeinschaftspraxen

Das OLG München hat durch Urteil vom 03.12.2014 (Az.: 7 U 2705/14) entschieden, dass nach der Beendigung einer GbR – die Gemeinschaftspraxis ist eine solche GbR – die früheren Gesellschafter grundsätzlich daran gehindert sind, ihre Ansprüche gegeneinander oder gegen die Gesellschaft einzeln geltend zu machen.

Deshalb können nach Auflösung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts Zahlungsansprüche grundsätzlich nur hinsichtlich des Saldos der abschließenden Auseinandersetzungsrechnung geltend gemacht werden. Grundlage gegenseitiger Zahlungsansprüche kann nur eine von allen Gesellschaftern anerkannte Auseinandersetzungsbilanz sein (vgl. OLG München, 03.12.2014 – 7 U 2705/14).

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