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Approbationswiderruf wegen fehlerhafter Substitutionsbehandlung

Das OVG Lüneburg hat mit Beschluss vom 10.02.2015 (Az.: 8 LA 22/14) die Berufung eines Arztes zurückgewiesen, dem aufgrund wiederholten Verstoßes gegen grundlegende gesetzliche Bestimmungen zur Substitutionsbehandlung opiatabhängiger Patienten die Approbation wegen Unwürdigkeit entzogen worden war. Es war erwiesen, dass der Arzt in bestimmten Fällen Wartezeiten nicht eingehalten und auf festgestellten Beigebrauch nicht reagiert hatte. Außerdem waren Substitutionsmittel ohne Therapiekonzept abgegeben worden.

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