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Achtung: Falschberatung bei Krankenkassenwechsel

Das OLG Hamm hat mit Urteil vom 24.06.2015 (Az.: I-20 U 116/13) festgestellt, dass für Vertreter, die einem gesetzlich Versicherten den Wechsel in eine private Krankenversicherung empfehlen, eine intensive Beratungs- und Dokumentationspflicht besteht.

Im vorliegenden Fall hatte ein Vertreter nicht darauf hingewiesen, dass die PKV-Beiträge einkommensunabhängig sind und wegen fehlender Altersrückstellung die Gefahr besteht, dass die Beiträge im Alter deutlich steigen. In der Folge wurden der Krankenversicherer und der Vertreter dazu verurteilt, den Vertretenden so zu stellen, als wäre er in der gesetzlichen Krankenversicherung geblieben, mit der Folge, dass der PKV-Beitrag einkommensabhängig berechnet und deutlich verringert werden musste.

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