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200.000 Euro Schmerzensgeld für den Verlust beider Nieren

Das Oberlandesgerichts Hamm hat entschieden, dass einer jugendlichen Patientin, die nach einem Befunderhebungsfehler ihrer Hausärztin u.a. beide Nieren verloren hat, 200.000 EUR Schmerzensgeld zustehen.

Das OLG nimmt – anders als die Vorinstanz – einen groben Behandlungsfehler an. Das führt zu einer Beweislastumkehr bei der Frage, ob der Befunderhebungsfehler ursächlich für den bei der Patientin eingetretenen Körperschaden geworden ist.

OLG Hamm, Urteil vom 03.07.2015, Az. 26 U 104/14
Quelle: OLG Hamm v. 19.08.2015

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