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Zahnarztrecht: Kostenvoranschlag und Zahlung indizieren ausreichende Aufklärung

Das OLG Hamm hat mit Urteil vom 10.01.2014 (Az.: 26 U 76/12) ausgeurteilt, dass eine wirksame Einwilligung in eine zahnärztliche Behandlung bereits dann vorläge, wenn ein Kostenvoranschlag ausgehändigt worden sei und der Patient dann auch die entsprechende Rechnung bezahlt habe. Hieraus sei zu schließen, dass dem Patienten der Umfang der Arbeiten bekannt gewesen sei und diese vom Patienten gebilligt wurden

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