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Vorschädigung berechtigt nicht zwingend zur Leistungskürzung der Unfallversicherung

Selbst wenn eine bestehende Vorschädigung mitursächlich für eine nach einem Unfall bestehende Funktionsbeeinträchtigung war, rechtfertigt dies allein noch nicht die Leistungskürzung der Unfallversicherung. Bei der Vorschädigung muss es sich darüber hinaus um eine Krankheit oder ein Gebrechen handeln (vgl. OLG Stuttgart, 07.08.2014, 7 U 35/14).

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