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Ping-Anrufe verwirklichen den Tatbestand des vollendeten Betrugs

Wer kennt das nicht: einen unbekannten Teilnehmer auf dem IPhone, der um Rückruf bittet.
Der BGH sieht darin einen Betrug und erklärt hierzu: mit automatisiert durchgeführten, nach Herstellung der Verbindung sogleich wieder abgebrochenen Telefonanrufen (so genannte „Ping-Anrufe“), die nur dazu dienen, die Angerufenen zu einem kostenpflichtigen Rückruf zu veranlassen, wird der Angerufene zum einen dahingehend getäuscht, dass ihm vorgespiegelt wird, es bestehe seitens des Anrufenden der Wunsch zur Kommunikation, zum anderen darin, dass ein Rückruf keine über den üblichen Tarif hinausgehenden Kosten auslöse (vgl. BGH, Urteil vom 27.03.2014,Az. 3 StR 342/13).

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