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Pflicht der privaten Krankenkassen zur Übernahme alternativer Behandlungsmethoden bei Krebs

Der BGH hat mit Beschluss vom 30.10.2013 (Az.: IV ZR 307/12) festgehalten, dass bei lebensbedrohenden Erkrankungen die objektive Vertretbarkeit der Behandlung – und damit die Leistungspflicht der privaten Krankenversicherung – schon dann zu bejahen ist, wenn sie nach medizinischen Erkenntnissen im Zeitpunkt ihrer Vornahme als wahrscheinlich geeignet angesehen werden konnte, auf eine Verhinderung der Verschlimmerung der Erkrankung oder zumindest auf ihre Verlangsamung hinzuwirken.

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