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Ohne Anhalt eines groben Behandlungsfehlers Beweislastverteilung zuungunsten des Patienten

Tritt nach einer anamnestischen Drehung des Kopfes das Vollbild einer anlagebedingten Erkrankung zutage, muss der Patient beweisen, dass der Physiotherapeut durch seine Manipulation die Beschwerden verursacht oder richtunggebend verschlimmert hat, sofern kein Anhalt für einen groben Behandlungsfehler besteht. Der Physiotherapeut haftet daher nicht, wenn der Patient nicht bewiesen hat, dass seine fortbestehenden Beschwerden ursächlich auf die vom Physiotherapeuten vorgenommene Drehbewegung des Kopfes zurückzuführen sind (vgl. OLG Koblenz, Beschluss vom 23.08.2013, Az.: 5 U 735/13).

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