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Kostenaufwändige Instandsetzung eines Hauses spricht gegen arglistige Täuschung

Haben die Verkäufer eines Hauses fünf Jahre vor der Veräußerung desselben das Haus durch Fachfirmen kostenaufwändig instandsetzen lassen, wobei eine Behandlung des Holzes gegen Schimmelpilzbefall erfolgte, und stellt sich nach dem Kauf des Hauses heraus, dass die Holzteile und -balken infolge Braunfäule und Schimmelpilzbefall Zersetzungserscheinungen aufweisen, so spricht dies gegen eine arglistige Täuschung der Verkäufer. Dies gilt insbesondere dann, wenn diese nach der Reparatur und Sanierung des Anwesens noch fünf Jahre in dem Haus wohnten (vgl. OLG Koblenz, 16.09.2014, 3 U 438/14).

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