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Kein Kostenregress bei vertretbarer Diagnose des Arztes

Das BSG hat mit Urteil vom 30.10.2013 (Az.: B 6 KA 2/13 R) festgestellt, dass ein Vertragsarzt, der auf Grundlage einer vertretbaren Beurteilung der Erkrankung eines Versicherten ein für die Behandlung dieser Erkrankung zugelassenes Medikament verschrieben hat, nicht im Wege eines Kostenregresses haftet, wenn ein Sachverständiger Jahre später das aktenmäßige Krankheitsbild des Versicherten eher einer anderen Krankheitsbezeichnung zuordnet. Entscheidend ist, dass zum seinerzeitigen Zeitpunkt die Beurteilung der Erkrankungen des Versicherten und die daraufhin erfolgte Verschreibung des Medikaments vertretbar waren.

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