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Haftung eines Versicherungsmaklers wegen Beratungsfehlern

Hat ein Versicherungsmakler einem Anlageinteressenten ein Produkt empfohlen mit der Maßgabe, dass drei vorhandene Kapitallebensversicherungsverträge zu kündigen und der ausgezahlte Rückkaufswert zur Anlage gebracht werden soll, so haftet der Versicherungsmakler, unterstellt, die Empfehlung sei sorgfaltswidrig gegeben worden, jedenfalls nicht auf das positive Interesse.

Der Versicherungsmakler hat den Anlageinteressenten bei Annahme einer Verletzung des Beratungsvertrags nur so zu stellen, wie dieser stünde, wenn der Anleger die streitige Anlage nicht erworben hätte (vgl. Urteil des OLG Düsseldorf vom 27.06.2014, Az.: 4 U 87/13).

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