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GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

Das Bundesgesundheitsministerium hat einen 150 Seiten starken, auf dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung basierenden Referentenentwurf für ein Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) vorgelegt.

Bleibt es bei den Regelungen des Entwurfs, wird Vertragsärzten künftig auch die Gründung arztgruppengleicher MVZ möglich sein. Zudem werden die Vorschriften zum Nachbesetzungsverfahren in § 103 SGB V geringfügig geändert. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen Terminservicestellen zur zügigen Vermittlung von Facharztterminen einrichten. Versicherte erhalten bei Indikationen zu planbaren Eingriffen einen gesetzlichen Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung.

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