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BSG bestätigt Honorarkürzung für Abrechnungsnachzügler

Ein Arzt aus Niedersachsen reichte seine Quartalsabrechnung mehrfach verspätet ein. Er begründete das zunächst mit einer Umstellung seiner EDV-Anlage. Da sich in der Folgezeit die Verspätung fortsetzte, behielt die KV eine “Gebühr” in Höhe von 5 % seiner Honorarforderung ein.

Das BSG bestätigte seine bisherige Rechtsprechung, wonach Abrechnungsfristen zulässig und gerechtfertigt sind, um eine quartalsbezogene Umlage der Gesamtvergütung zu ermöglichen. Deshalb dürfen verspätete oder fehlerhafte Abrechnungen sanktioniert werden (vgl. BSG, Beschluss vom 19.02.2014, Az. B 6 KA 42/13 B).

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