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Augenlaserbehandlung statt Operation nur bei Voraussetzungen für erfolgreiche Behandlung indiziert

Vor einer Laserbehandlung an der Netzhaut hat der Augenarzt die Indikationsvoraussetzungen sicher abzuklären. Hierzu dient insbesondere die Ultraschalluntersuchung. Unterlässt der Augenarzt die gebotene Abklärung, so kann das als grober Behandlungsfehler zu werten sein. In einem solchen Fall tritt für die Ursache einer Sehbehinderung eine Umkehr der Beweislast ein (vgl. OLG Hamm, 21.02.2014 – 26 U 28/13).

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