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Abrechnung wahlärztlicher Leistungen durch selbständige Honorarärzte

Den Kreis der liquidationsberechtigten Wahlärzte legt § 17 Abs. 3 S. 1 KHEntgG dabschließend fest und schließt damit die Abrechnung wahlärztlicher Leistungen durch selbständige Honorarärzte aus. Eine im Wege einer unmittelbar zwischen dem behandelnden, nicht liquidationsberechtigten Honorararzt und dem Patienten zustande gekommene individuelle Vergütungsabrede ist daher gemäß § 134 BGB nichtig (vgl. Urteil des BGH vom 16.10.2014, Az.: III ZR 85/14).

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